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Nachgefragt

von Angehörigen und Partnern * von Eltern und Kindern

       
       
Fragen     von Angehörigen und Partnern * von Eltern und Kindern
       

Frage

3

 

Guten Tag,
meine Ehefrau hat schwere Depressionen. Sie ist auch in Behandlung bei einem Psychologen und bekommt Antidepressiva verschrieben.
Meine Frage:
Wie kann ich meinem Partner am besten helfen. Ich bin mir da total unsicher! Vielen Dank im voraus!

       
Antwort 3  

Hallo, Ihre Verunsicherung kann ich total verstehen. Sind Sie doch genau so verunsichert, wie es ein Betroffener auch ist.

Es ist richtig und gut, dass Sie sich als Angehöriger ebenfalls möglichst umfangreich zur Krankheit informieren. Also ein wichtiger Punkt: Information

Es ist schwer, eine pauschale Verhaltensweise zu empfehlen. Es gibt nicht "die Depression" und bei jedem Betroffenen ist der Grund oder die Gründe unterschiedlich.

Dem Grunde nach ist es immer ein Balance-Akt zwischen Aktivität und Ruhe.

Achten Sie auch auf sich! Mehr ggf. in einem persönlichen Mail.

Mir persönlich wären auch Gespräche mit Betroffenen und Partner sehr wichtig.

       
    

 

       
Frage 2  

Hallo,
ich habe einen Partner mit Depressionen und Ängsten. Langsam komme ich selber aber auch an meine Grenzen. Eigentlich habe ich niemanden mit dem ich meine eigenen Ängste im Bezug auf meinen Partner bereden kann.

Was habe ich für Möglichkeiten?

       
Antwort 2   Ich würde gerne sagen: Gefahr erkannt - Gefahr gebannt!

Leider stimmt das aber nicht! In manchen Landkreisen gibt es Gruppen für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Vielleicht fragen Sie mal bei Ihrem Landratsamt oder aber bei der Selbsthilfekontaktstelle nach. Ggf. Über örtliche Krankenkasse.

Ansonsten gilt auch für Angehörige - aufpassen, dass man sich nicht selber vergisst. Es nützt nichts, wenn der Helfer (Angehörige) selber in Schieflage kommt.

       
   

 

       
Frage 1  

Es ist vielleicht falsch, dass ich frage, aber ich befürchte meine Mutter hat auch Depressionen. Ich selber gehe noch zur Schule - 7. Klasse Realschule.

Wir haben zwar schon mal im Unterricht über Krankheiten gesprochen, aber ich bin mir nicht sicher, wen oder wo ich fragen könnte.

1. Frage:  Was mache ich, wegen meiner Mutter?

2. Frage:  Kann nicht mal was im Unterricht zu Depressionen oder so gemacht werden?

       
Antwort 1  

Hallo xy,

ich bin sehr froh, dass Du gefragt hast. Hoffe das "Du" ist ok! Ich stelle mir das schon schwer vor, so in der "Luft zu hängen!"

Zu Deinen Fragen:

1. Antwort: Ich denke Du solltest mit Deiner Mutter mal reden über Deine Ängste und Befürchtungen. Notfalls kannst Du auch sagen, dass sie einfach mal Kontakt aufnehmen soll. Zeig ihr einfach diese Homepage.

2.  Antwort: Also mit der Frage rennst Du bei mir offene Türen ein. Ich denke das wäre sehr wichtig über das Thema psychische Erkrankungen im Schulunterricht zu reden und auch zu diskutieren. Schulen können da auch gerne auf mich zukommen. Auch hier vielleicht eine Info über diese Homepage an Deinen Lehrer / Vertrauenslehrer.

       
       
   
         
     
     © 2012 Günter Schallenmüller  
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